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Editorial

Ein Umzug ist immer Stress. Das zeigt sich auch beim Umzug von Systemen in den umgebauten Maschinensaal im Kollegiengebäude II.

Ausfallsicherheit

Auf dem Weg zur Georedundanz ist der Maschinenraum im Kollegiengebäude II ein wichtiger Zwischenschritt. Der Bericht über den Umzug erster Systeme von der Hermann-Herder-Straße ins KG II gibt eine Ahnung, wie heikel der Transport von teurem Gerät ist. Zum Glück konnten die Auswirkungen auf die Nutzer bislang bei fast null gehalten werden.

Damit wird der Maschinensaal II nach und nach neu geordnet, und Einrichtungen der Universität können eigene Rechner unterstellen oder professionell gehostete virtuelle Rechner nutzen. Dieses Angebot wird bereits von einigen Professuren genutzt, die den Aufwand einsparen, der sonst in den eigenen Unterhalt von Basisdiensten wie Brandschutz, Zutrittsregelung und Energieversorgung wandert.

Und die zwei verteilten Standorte, über die wichtige Systeme gespiegelt werden sollen, erhöhen die Verfügbarkeit. Bei Störungen in Primärsystemen im Rechenzentrum sollen die gespiegelten Systeme im KG II nach dem Prinzip Best-Effort einspringen.

Der laufende Umzug schafft einige der notwendigen Voraussetzungen, um Basisinfrastrukturen neuen Ansprüchen anzupassen.

Die Redaktion