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Aktuelles zur bwLehrpool-Suite

erstellt von cr1026 Veröffentlicht 09.06.2016 20:20, zuletzt verändert: 22.03.2017 10:10
Die bwLehrpoolsuite (auch Dozentenmodul genannt) ist der Dreh- und Angelpunkt des bwLehrpool-Systems für Dozierende. Mit diesem Werkzeug können Virtuelle Abbilder hoch- und heruntergeladen und Veranstaltungen erstellt und bearbeitet werden. Da sich dieses Programm in rascher Entwicklung befindet, soll hier ein Ausblick auf die anstehende Version des Dozentenmoduls gegeben werden.

Was ist die bwLehrpoolsuite?

Zur erleichterten Verwaltung der Virtuellen Maschinen und Veranstaltungen innerhalb bwLehrpools wurde eine javabasierte Software entwickelt. Diese Software, bwSuite (gleichbedeutend mit den Synonymen bwLehrpool-Suite, Suite oder auch Dozentenmodul) ist eine Client-Anwendung zur Bereitstellung Virtueller Maschinen für Lehre und Unterricht innerhalb von bwLehrpool. Mit Hilfe der bwLehrpool-Suite können fertige Vorlagen-Abbilder heruntergeladen werden, die anschließend lokal an spezielle Bedürfnisse angepasst werden können. Mit ihr können angepasste Virtuelle Maschine auf bwLehrpool-Server hochgeladen, neue Veranstaltungen angelegt und mit Virtuellen Maschinen verknüpft werden. Es können zudem Berechtigungen an einzelne oder auch an alle Nutzer vergeben werden.

Derzeitiger Einsatz

Das bwLehrpool-Suite ist inzwischen an vielen Hochschulen und Universitäten im Einsatz, beispielsweise den Hochschulen Offenburg, Reutlingen, Heilbronn, Konstanz, dem KIT Karlsruhe, der Pädagogischen Hochschule Freiburg und natürlich das Rechenzentrum der Universität Freiburg.

Aktuelle Entwicklungen

Das bwLehrpool-Suite ist in rascher Entwicklung begriffen, einerseits, um weitere Wünsche der Nutzerbasis abzudecken, andererseits, um systeminterne Verarbeitungsweisen weiter zu optimieren und zu stabilisieren. Einige ausgewählte Entwicklungen möchten wir hier vorab präsentieren, auch, um möglichst früh Rückmeldungen der Anwenderinnen und Anwender zu erhalten, um das Programm weiter verbessern zu können.

Verbesserungen der Oberfläche

Ein wesentlicher Bestandteil der Akzeptanz eines Programmes liegt zweifellos in einer leichtverständlichen, intuitiven Benutzeroberfläche. Auf diesem Feld hat sich einiges getan. Viele Untermenus wurden überarbeitet, Abläufe vereinfacht und Oberflächen verständlicher gestaltet. Einiges Augenmerk wurde kleine Details gelegt, die Benutzenden direkte Rückmeldung über derzeit verfügbare - und besonders über nicht verfügbare - Aktionen geben. Hier beispielhaft die Hauptsteuerungszeile mit je nach Bearbeitungszustand möglichen und nicht möglichen Aktionen:

Dozentenmodul: Aktive und inaktive Symbole

Dozentenmodul: Übersichtliche Reiter mit UnterangabenZudem wurde die mit dem Hinzukommen einer Vielzahl neuer Funktionen doch etwas etwas unübersichtlich gewordene Anzeige der Veranstaltungsdetails grundlegend überarbeitet und mit Reitern versehen, über die weitere Angaben betrachtet oder zusätzliche Einstellungen getroffen werden können. Diese Reiter können zukünftig beliebig erweitert werden, um neu hinzukommende Funktionalitäten ohne Störung des Gesamtbildes ohne große, die Userinteraktion störende, Veränderungen der Oberfläche abzubilden.

Erweiterungen

An dieser Stelle soll eine Vorschau auf kommende Erweiterungen gegeben werden. Einige dieser Erweiterungen werden in der in Kürze zum Download zur Verfügung stehenden Version der bwSuite enthalten sein, andere stehen noch insoweit in Entwicklung, dass die üblichen, umfangreichen Anwendungstests noch nicht abgeschlossen sind und sie so bisher nicht freigegeben wurden.

Institutionsübergreifender Austausch Virtueller Maschinen

Dozentenmodul: Institutionsübergreifender AustauschEine zusätzliche Stärke bwLehrpools liegt in dem Angebot zu institutionsübergreifender Kooperation und gegenseitiger Hilfe mittels des Austauschs virtueller Maschinen. Denn ebenso wie das Rad nicht ständig neu erfunden werden muss, kann so in Installation, Anpassung oder Update mitunter recht tückische Spezialsoftware einmal bearbeitet und anschließend weitergegeben werden. Selbstverständlich ist auf diesem Wege auch weitergehende Arbeitsteilung und Kooperation denkbar: So können Institutionen je nach Spezialisierung bestimmte Software anbieten und aktuell halten, und im Gegenzug Virtuelle Maschinen nutzen, die von auf andere Themen spezialisierten Institutionen angeboten werden.

Umgang mit externen Speichermedien, E-Prüfungen

Dozentenmodul: Einstellungen Internet, Speichermedien, PrüfungsmodusJe nach Anwendungszweck können einige generelle Abweichungen zum üblichen Verhalten Virtueller Maschinen im Poolsystem einfach eingestellt werden. Sicher ist Internetzugriff nicht für jeden Kurs erwünscht, ebensowenig wie beispielsweise Zugriff auf externe Speichermedien wie USB-Datenträger oder CDs/DVDs. Die meisten E-Prüfungen dürften je nach Anforderung des Lehrpersonals noch strengere Restriktionen erfordern.

Die Restriktionen Internetzugriff, Zugriff auf Speichermedien und E-Prüfungsmodus können zur einfachen Anwendung einfach und mit einem Klick gesteuert werden: Gesetzte Häkchen erlauben, nicht gesetzte Häkchen verbieten.

 

Erweiterte Netzwerkregeln

Dozentenmodul: Erweiterte Netzwerkregeln und automatisch ausgeführte Skripte

Raumauswahl

 

 

 

 

 

Besonderheiten der E-Klausuren

[Notwendigkeiten für E-Klausuren]

Ausblick

[öffentl. Abbilder usw.]

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